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Chakras 3
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Chakra

Lage

Farbe

Edelsteine

1. Chakra (muladhara)
Basis- oder Wurzel-Chakra

Steißbein

Rot

Achat, Granat, Hämatit, Jaspis, Koralle, Obsidian, Rhodonit, Rubin

2. Chakra (svadhisthana)
Sakral- oder Milz-Chakra

Sexualorgane/Unterbauch

Orange

Feueropal, oranger Jaspis, Karneol

3. Chakra (manipura)
Nabel-Chakra

Nabel

Gelb

Bernstein, Calcit, Tigerauge, Topas

4. Chakra (anahata)
Herz-Chakra

Brustkorbmitte

Grün/Rosa

Aventurin, Chrysopras, Jade, Koralle, Malachit, Moosachat Rosenquarz, Rhodonit, Peridot, Turmalin

5. Chakra (visuddha)
Hals- oder Kehlkopf-Chakra

Kehlkopf

Blau

Amazonit, Aquamarin, blauer Edeltopas, Chalcedon, Opal, Perle, Türkis

6. Chakra (ajan)
Drittes-Auge, Stirn-Chakra

Nasenwurzel

Indigo

Lapislazuli, Saphir, Sodalith

7. Chakra (sahasrara)
Scheitel- oder Kronen-Chakra

Scheitel des Kopfs

Violett

Amethyst, Bergkristall, Diamant, Heliodor

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Chakra

Hormon/Drüse

spirit. Eigenschaft

mögliche Krankheit

1. Chakra (muladhara)
Basis- oder Wurzel-Chakra

Cortison/Adrenalin Nebennieren

Selbstwahrnehmung

Darmentzündung, Durchfall, Verstopfung, Nierensteine, Blasenleiden, Hämorrhoiden, kalte Füße und Hände, Blutdruckschwankungen

2. Chakra (svadhisthana)
Sakral- oder Milz-Chakra

Sexualhormone, Hoden/ Eierstöcke

Selbstachtung

Darmkrämpfe, Zyklusstörungen, Zysten im Eierstockbereich, Prostataprobleme

3. Chakra (manipura)
Nabel-Chakra

Insulin, Bauchspeicheldrüse

Selbstwertgefühl

Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Leber- und Gallenprobleme, Magen-, Darm- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Sprue

4. Chakra (anahata)
Herz-Chakra

Thymosin, Thymusdrüse

Eigenliebe

Autoimmunerkrankungen, Brustkrebs, Aids

5. Chakra (visuddha)
Hals- oder Kehlkopf-Chakra

Thyroxin, Schilddrüse

Selbstdarstellung

Schilddrüsenprobleme, Asthma, Bronchitis, HNO-Bereich, Magersucht, Zähne, MS

6. Chakra (ajan)
Drittes-Auge, Stirn-Chakra

anregende Hormone der Hirnanhangdrüse

Eigenverantwortung

Migräne, Sehstörungen, Kurz- und Weitsichtigkeit, Sehen von schwarzen Flecken oder Punkten am Rande des Gesichtsfeldes, Schnupfen, Nasennebenhöhlen- entzündung

7. Chakra (sahasrara)
Scheitel- oder Kronen-Chakra

Melatonin, Zirbeldrüse

Selbsterkenntnis

Depression, Parkinson, Schizophrenie, Epilepsie, senile Demenz

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Setz Dich auf einen Stuhl/aufs Sofa mit gerader Lehne. Schließ die Augen. Die Füße berühren sich nicht. Lege Deine Hände locker auf die Oberschenkel. Auch sie sollten sich nicht berühren.
Entspann Dich. Versuche, keine Erwartungen bezüglich dieser Übung zu haben. Konzentriere Dich auf Deine Atmung. Stell Dir beim Einatmen vor, wie Du Deine ganz persönliche essentielle Energie durch den Mund einatmest. Und lasse mit jedem Ausatmen fremde Energie los und schick sie freundlich fort. Atme Dich ein, und atme alle anderen aus. Atmen Sie noch mehr sich selbst ein und alle anderen aus. Atmen Sie weiter ein und aus, füllen Sie ihren Brustkorb und leeren Sie ihn wieder. Lass Dir Zeit damit. Atme nun Deine essentielle persönliche Energie in Dein Becken und leere es wieder. Konzentriere Dich einfach nur auf Deinen Atem. Atme jetzt Deine essentielle Energie in Deine Beine und Füße, atme alle fremde Energie aus. Atme Dich selbst in Deine Arme und Hände, atme alle anderen aus Deinen Armen und Händen heraus. Atme nun Deine essentielle Energie in den Kopf und atme reinigend jede fremde Energie heraus.
Höre dabei in Dich hinein. Was empfindest Du? Halte jetzt Deine essentielle Energie mit dem Atem fest und beschließe, von jetzt an nur noch Deine eigene essentielle Energie in Dir aufzunehmen. So wirst Du fähig sein, Dich selbst zu erkennen, und es wird Dir immer leichterfallen, Du selbst zu sein. Beenden Sie die Übung, und öffne Deine Augen.

 

Setz Dich aufrecht auf einen Stuhl mit gerader Lehne. Schließ Deine Augen. Weder Hände noch Füße berühren sich gegenseitig.
Konzentriere Dich jetzt auf Deinen Atem. Stellen Dir vor, wie Du beim Einatmen Deine essentielle Energie durch den Mund aufnimmst und beim Ausatmen alle fremde Energien loslässt. Fühle, wie Du Deine eigene persönliche Energie in Dir aufnimmst, wie diese die Beine, die Arme, den Kopf, den ganzen Körper ausfüllt. Du bist von Deiner eigenen Energie erfüllt. Atmen alle fremde Energie aus. Fülle Deinen Körper nur mit Dir selbst.
Atme weiterhin Deine essentielle Energie ein. Erlaube ihr nun, sich um Deinen ganzen physischen Körper herum auszubreiten und sich bei jedem Atemzug einen cm weiter auszudehnen. Atme weiterhin jede Art von fremder Energie aus. Atme Dich cm um cm in Deine Aura hinaus, bis sie sich einen guten halben Meter über Deinen physischen Körper hinaus ausgedehnt hat. Atme ständig essentielle Energie ein und fremde Energie aus. Atme am Rand der Aura mindestens 10x in diese Stelle hinein, bis Du eine dichte Begrenzung geschaffen hast. Wie sieht diese Begrenzung aus? Wie fühlt sie sich an? Glaube fest daran, dass diese Grenzen auch nach Abschluss der Übung noch vorhanden sind! Öffne die Augen und beende die Übung.

 (Erdungsübung)

Setz Dich aufrecht auf einen Stuhl. Schließ Deine Augen. Hände und Füße dürfen sich gegenseitig nicht berühren.
Atme einige Minuten lang tief ein und aus, und fülle Deine Aura mit Deiner essentiellen Energie. Konzentriere Dich dabei auf das untere Ende der Wirbelsäule. Stellen Dir nun vor Du wärst ein großer schöner Baum, der nun Wurzeln in die Erde schlägt. Fühle, wie Deine Wurzeln sich einen Weg durch das Erdreich bahnen, immer tiefer und tiefer. Sie dringen ganz tief vor, bis hinunter zum Erdkern. Deine Wurzeln umschlingen den Erdkern und verbinden Dich damit mit dem Planeten Erde. Lass Dir Zeit damit. Denn damit erdest Du Dich. Spürst Du, wie Dich der Erdkern durch die Schwerkraft anzieht? Nimmst Du Veränderungen in Deinem Körper wahr? Fühlst Du Dich jetzt schwerer oder fester? Verspürst Du am Ende Deiner Wirbelsäule die Verbindung zur Erdmitte?
Betrachten Deine Wurzeln. Wie sehen sie aus? Nimmst Du störende Gedanken oder Gefühle wahr? Hast Du vielleicht Angst? Fühlt es sich gut an? Du solltest Dich auf jeden Fall erden, auch wenn Dir das Ganze momentan noch komisch vorkommt. Lass Deine Wurzeln nun so, wie sie sind. Konzentriere Dich nun auf Deine Fußsohlen. Nimm durch Deine Füße rosafarbene Energie aus der Erde auf. Lass diese Energie durch Deine Beine ins Becken aufsteigen, und halte sie dort für einen Augenblick. Richte nun Deine Aufmerksamkeit auf den Scheitelpunkt Deines Kopfes. Nimm durch diesen Punkt die blaue Energie des Kosmos auf, und lass sie an der Außenseite der Wirbelsäule ins Becken hinabsinken. Verschmelze irdische und kosmische Energie im Becken miteinander. Lass sie dann an der Innenseite der Wirbelsäule aufsteigen und durch den Scheitelpunkt austreten. Spüre das Strömen der Energie: die Erdenergie durch die Füße hinauf, die kosmische Energie vom Scheitelpunkt hinunter ins Becken, wo sie miteinander verschmelzen. Wiederhole diesen Vorgang mehrmals und gib Dich dem Energiefluss hin. Wie spürst Du die Energie? Nimmst Du sie intuitiv wissend, sehend, hörend oder fühlend wahr? Welche Eindrücke und Wahrnehmungen fallen Dir auf? Halte diesen Energiefluss 10 min aufrecht.
Öffne Deine Augen, wenn Du die Übung beenden willst. Du bist jetzt mit der Quelle Deiner essentiellen Energie verbunden und im Planeten Erde verankert. Du kannst nun jederzeit und überall neue Kraft schöpfen, indem Du Dich erdest und die Energie zum Zirkulieren bringst. Öffne die Augen und beende die Übung.

 (Energieflussübung 2)

Setz Dich auf einen bequemen Stuhl und schließ Deine Augen. Hände und Füße sollten sich gegenseitig nicht berühren. Atme ein paar Minuten lang Deine essentielle Energie ein. Erde Dich indem Du Dir vorstellst Du würdest wie ein großer schöner Baum Wurzeln ins Erdreich schlagen. Tief hinab, bis zum Erdkern. Zum Energiezirkulieren benutzt Du heute goldene Erdenergie und silberne Energie aus dem Kosmos. Konzentriere Dich zunächst auf Deine Fußsohlen. Lass die goldene Erdenergie durch die Fußsohlen bis ins Becken aufsteigen. Und zieh durch den Scheitelpunkt Deines Kopfes silberne kosmische Energie in den Beckenraum hinunter. Dort verschmelzen die beiden Energieformen miteinander.
Jetzt steigt die dadurch entstandene Energie an der Innenseite Deiner Wirbelsäule hinauf. Halte die Energie beim ersten Chakra an der Wirbelsäulenbasis an. Dort entstehen alle zur Lebenserhaltung nötigen Energien. Versuche nun, Dein 1. Zentrum der Energie zu erspüren. Wenn Du es gefunden hast, dann durchströme es mit für ein Weilchen mit Deiner essentiellen Energie Auf diese Weise wird das Chakra gereinigt und energetisch geladen. Übernimm jetzt die volle Verantwortung für die Erhaltung Deines Lebens und für Dein erstes Chakra. Sag laut: mein Chakra der Lebenserhaltung! Was erfährst Du über die Art Deiner Lebenserhaltung? Was siehst, hörst, fühlst Du?
Richte Deine Aufmerksamkeit nun auf die Mitte Deines Beckens, dorthin wo das zweite Chakra liegt. Versuche jetzt wieder Dein Energiezentrum zu erspüren und durchflute es mit Deiner  essentiellen Energie. Reinige und lade es auf. Nimm es in Besitz und trage die Verantwortung für Deine Gefühle und Dein zweites Chakra. Sag laut: mein Gefühlschakra! Was empfindest Du dabei? Konzentriere Dich jetzt auf eine Stelle, die etwa 3 Fingerbreit oberhalb des Nabels liegt. Hier finden sie ihr drittes Chakra. Es wird auch Sonnengeflecht genannt. Erfühle, durchströme und reinige es wie oben beschrieben. Sag laut: mein Kraftzentrum! Übernimm die Verantwortung für Deine Lebenskraft und Dein drittes Chakra. Was spürst Du? Richte Deine Aufmerksamkeit nun auf Dein Herzzentrum. Erspüre, durchflute und reinige es. Übernimm die Verantwortung für Deine Liebesfähigkeit. Sag laut: mein Herzchakra! Was siehst, hörst, fühlst Du, wenn Du Dich hiermit selbst annimmst? Konzentriere Dich jetzt auf Dein Halschakra. Finde, durchströme und reinige es wieder und übernimm die Verantwortung für die Art und Weise, in der Du Dich mit anderen austauscht. Sag laut: mein Kommunikationszentrum! Welche Informationen erhältst? Lass Deine Aufmerksamkeit nun zu Deiner Stirn wandern, dorthin, wo das sechste Chakra liegt. Nimm es wie die vorigen in Besitz. Trage die volle Verantwortung für Deine Visionen. Sag laut: mein Visionszentrum! Was weißt, hörst, fühlst, siehst Du? Konzentriere Dich zum Schluss auf das Kronenchakra, das am Scheitelpunkt des Kopfes liegt. Nimm es wie die vorherigen in Besitz. Und trage die Verantwortung für Deine Weisheit. Sag laut: mein Weisheitschakra! Was spürst Du? Öffne Deine Augen und beende die Übung.

 

 

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